Freitag, April 16, 2010

Dreifingermesser mit Holzscheide und Griff aus Paduk

Die Holzscheide habe ich bei Modellbau-Claus fräsen lassen. Die Daten für die Konturpfade sind per CAD-Software entstanden.
Im Bereich des Messerrückens sind drei kleine Neodym-Magnete eingelassen, die das Messer in der Scheide sicher fixieren.

Freitag, April 16, 2010

Küchenmesser im japanischen Stil

Ein Küchenmesser in einer etwas kantigeren Santoku-Form.
Als Klingenstahl kommt der 1.2002, auch als Feilenstahl bekannt, zum Einsatz.
Der Griff ist aus schwarzem Palmholz (Black Palmira), die Zwinge aus Aluminium.

Gesamtlänge: 295 mm
Klingenlänge: 165 mm
Klingendicke: 3,5 mm auslaufend auf 2 mm


Palmenholz kann ich nur bedingt als Griffmaterial empfehlen. Die Verarbeitung ist etwas heikel, da die schwarzen Fasern sehr leicht aus der weichen Matrix des Holzes ausbrechen und die Oberfläche dann dauerhaft einen Schaden hat. Optisch ist das Material natürlich sehr reizvoll.

Montag, März 8, 2010

Küchenmesser - wilder Damast mit Palisander

Der Damast ist wieder von Maik Schnitzer.
Klick auf die Vorschaubilder öffnet eine größere Ansicht.

Dienstag, Februar 16, 2010

3-Finger-Messer aus Damast mit kaukasischer Nuss

Der Damast ist von Maik Schnitzer. Die Kombination besteht aus Feile und Kanonenrohr vom Leopard 1. Geschmiedet, in Form gefeilt, geschliffen und wärmebehandelt ist das Messer von mir.
Der Griff wurde natürlich auch von mir angefertigt.

Dienstag, September 22, 2009

Haumesser aus C60 mit Griff aus Olivenholz

In 60°C warmem Öl gehärtet und 2x eine Stunde bei 200°C im Backofen angelassen.
Damit lässt sich gut arbeiten. Man beachte den Haufen Kleinholz im Hintergrund des ersten Bildes ;-)

Freitag, Oktober 10, 2008

Holzkohlenesse Version 3

Da meine zweite Esse zwar schön sparsam, aber eindeutig zu klein war, habe ich noch mal eine neue gebaut. Auf den Bildern sieht man dieses Mal den Aufbau sehr gut. Statt Steinwolle habe ich für diese Variante Keramikwolle genommen. Die Keramikwolle wurde mit feuerfestem Zement bestrichen. Leider habe ich den preiswerte Zement aus dem Baumarkt genommen, der nicht besonders resistent gegenüber Borax ist. Das beim Feuerschweissen überquellende Borax hat den Zement stellenweise angelöst, der dann wiederum einige Luftlöcher verklebt hat. Nach dem Abkühlen ist der feuerfeste Zement dann leider wieder so fest wie vorher und die Löcher sind effektiv abgedichtet.
Die Anzahl der Löcher ist etwas zu hoch. So ein großes Glutbett braucht man zum Schmieden normalerweise nicht. Zum Härten ist es wiederum ideal, da das Werkstück sehr gleichmäßig warm wird.
Insgesamt ist mit dieser Esse Feuerschweissen im Gegensatz zu den Vorgängerversionen sehr gut machbar.